Copan

8. Nov. 2003

>> Treffpunkt um 9 Uhr bei der Rezeption.
Vorher geniessen wir natürlich noch das Frühstücksbuffet mit uns noch unbekannten Sachen. Um ja keine Magen/Darmverstimmung einzufangen, nehme ich nur Toastbrot mit Konfitüre und Peter, nach langem hin und her wagt ein Würstchen zu essen, das sich auch tatsächlich problemlos verdauen lässt!

Unser Reiseleiter, Jorge (gesprochen: Chorche) erscheint, wie auf der ganzen Reise, zuverlässig und pünktlich. In „unserem“ Kleinbus fahren wir in die pulsierende Innenstadt der Industriestadt San Pedro Sula.

Schön sind sie nicht, die grossen Städte von Honduras, was wir uns sagen liessen. Auch die Hauptstadt Tegucigalpa sei keinen Besuch wert. Und doch ist das für uns fremde Stadtbild interessant und imponierend.

Wir besuchen den gedeckten Markt namens Guamilto. Beim Durchschlendern der schmalen Gassen entdecken wir viele Souvenirs, meist regionales Kunsthandwerk wie Bilder, Korbwaren, viele Dekor-Stücke aus Holz (leider alles aus Mahagoni!), Honduras-Kaffee in Jutensäcke verpackt und Tonwaren. Im hinteren Teil des Marktes werden Früchte und Gemüse verkauft, sowie Fisch, Fleisch und die beliebten Tortillas.
In mindestens 2 Gängen stehen Frauen vor den heissen Steinplatten und formen und backen eine Tortilla nach der anderen in unheimlicher Geschwindigkeit.

Noch vor dem Mittag fahren wir los in Richtung Copan. Nach ca. 4 Stunden Fahrt und einer Lunchpause erreichen wir ein wichtiges Touristenziel von Honduras: Copan Ruinas mit den archäologischen Ausgrabungen der Mayaruinen.

Copan ist ein herziges Städtchen, mit teilweise sehr steilen Strassen. Wir spazieren gemütlich durch die Gassen.

Das Wetter ist sehr bedeckt und regnerisch. Wir haben jedoch Glück, da der Regen immer nur dann runterprasselt, wenn wir geschützt sind.
Das soll nicht immer so sein...


Copan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  » 9. November