Mangroven im
Cuero y Salado
Nationalpark

16. Nov. 2003

Wir sind pünktlich am Zmorgentisch, aber bis wir das Essen bekommen, dauert es so lange, dass wir uns um 1/4 Stunde verspäten. Wäre weiter nicht so schlimm, wenn wir nicht den ersten Zug verpassen würden.

Zum Glück pendelt das Zügli auf einer kürzeren Strecke (ca. 20 Minuten) immer hin und her, stossend und ziehend, so müssen wir nur eine knappe halbe Stunde warten.

Wir steigen in den einzigen Wagen, der 16 Leute aufnehmen kann und lassen uns von der kleinen Diesellok ziehen. Vorbeiratternd an kleinen Siedlungen und einer schönen Landschaft geniessen wir die Aussicht.

An der End- und einzigen Station angekommen, steigen wir in ein Boot um und fahren durch das faszinierende Lagunen- und Mangrovenlabyrinth von
» Cuero y Salado.
Wir sehen diverse schöne Vögel, eine kleine und eine grössere Echse, Heuleraffen in der Ferne, ein kleiner Kaiman, Schildkröten und eine Fledermaus.

Dank der Motorisierung von Zügli und Auto finden wir uns wieder in La Ceiba zum Mittagessen und gehen nachher in einen kleinen Park, in dem alte Eisenbahnen ausgestellt sind. Wir schlendern noch durch die Strassen, vorbei am offiziellen „Bahnhof“, wo soeben ein Zug eingefahren ist, nehmen einen Kaffee und fahren wieder zurück ins Hotel.

Die Gegend vor La Ceiba wird mit riesigen Monokulturen von Ananas und Palmöl-Palmen bewirtschaftet. Es wirkt unheimlich, vor allem vom Flugzeug aus!

 


Ananasfeld

  » 17. November